Anschriftenberichtigungskarte

Bei mit der Deutschen Post per Dialogpost verwendeten Werbeschreiben ist das zurücksenden von nicht zustellbaren Werbeschreiben nicht im Preis inbegriffen. Wünscht man dies, dann hat man das der Deutschen Post durch einen entsprechenden Aufdruck auf dem Kuvert, der sogenannten Vorausverfügung, mitzuteilen. Ohne eine solche Vorausverfügung werden unzustellbare Werbeschreiben einfach weggeschmissen. Das hat dann natürlich zur Folge, dass der Absender nicht mit bekommt wie gut oder schlecht die von Ihm für die betreffende Direktwerbeaktion verwendeten Adressen gewesen sind. Allein schon deshalb macht es Sinn von der Möglichkeit der Vorausverfügung Gebrauch zu machen. Bei oft verwendeten und damit für den Absender entsprechend wertvollen Adressen ist es darüber hinaus eine Überlegung wert sich von der Deutschen Post bei Werbeschreiben die nicht zugestellt werden konnten, bei denen die Anschrift Mängel aufweist und/oder bei denen der Empfänger verzogen ist eine Anschriftenberichtigungskarte zuschicken zu lassen. Das ist zwar mit aktuell EUR 0,90 pro Anschriftenberichtigungskarte deutlich teurer als die EUR 0,21 für das einfache zurückschicken von unzustellbaren Werbebriefen an den Absender. Aber unter Umständen ist das eine gute Investition in die Qualität des eigenen Adressbestands. Näheres zur Vorausverfügung können Sie in dem Artikel 'Vorausverfügung' nachlesen.